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Wenn Gott einen Hund misst, zieht er ein Band um sein Herz,
statt um seinen Kopf Der Kontakt zu Tieren bereichert unser Leben. Schon lange
wissen wir um die heilende und beruhigende Wirkung von Tieren auf uns Menschen.
Sie sind es, die oft den Kontakt nach außen erst wieder möglich machen. Bei Menschen mit Spastiken lockert sich diese plötzlich ganz langsam, wenn die spastische Hand z.B. im Fell eines Hundes krault. Dies ein Mal beobachten zu können, ist einer der ganz besonderen Momente! Tiere können Helfer sein bei Schwierigkeiten in der emotionalen Sicherheit und des Vertrauens. Allein ihre Anwesenheit wirkt motivationsfördernd; dies führt somit häufig auch zu einer höheren Therapieakzeptanz. In meiner Praxis habe ich mich für den Einsatz eines Therapiehundes entschieden, weil an Hunden mein Herz hängt (und ein Pferd auch irgendwie schlecht in die Praxisräume passt). Am 16.08.09 haben Abeni und ich die Prüfung zum Therapiebegleithundteam TbD e.V. bestanden. Es war ein anstrengender Weg, aber er hat sich gelohnt. Abeni zeigt im Umgang mit unseren kleinen und großen Patienten solch ein Einfühlungsvermögen, dass mir immer wieder das Herz aufgeht. Mehr über Abeni erfahren sie hier . Anette Krüger |
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